Julia Grosse
ist Kunsthistorikerin, Kuratorin und strategische Beraterin am Berliner Gropius Bau. Sie lehrt an der Universität der Künste in Berlin und fungiert als Jurorin, u.a. für den Deutschen Pavillon auf der 61. Venedig Biennale. Grosse ist Mitgründerin der internationalen Plattform Contemporary And (C&) und wurde 2020 (gemeinsam mit Yvette Mutumba) mit dem Preis "European Cultural Manager of the Year" ausgezeichnet. Sie kuratierte John Akomfrahs größte deutsche Ausstellung an der Schirn Kunsthalle Frankfurt und realisiert 2026 die Einzelausstellung von Gabriele Stötzer am Gropius Bau.
Im KinderKunstLabor war Julia Grosse im Rahmen eines Workshops des Formats Warum ist etwas und nicht nichts zu Gast, einer Kooperation von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich und dem KinderKunstLabor anlässlich von 30 Jahren KOERNOE.